Beratung / Schulung Bilddatenbanken aufbauen

Fotos, Grafiken und Illustrationen sind wichtige Office-Dokumente. Sie kosten Geld und Arbeitszeit. Eine Bilddatenbank bringt effiziente Arbeitsabläufe in Fotos, Grafiken und Videos, die für Öffentlichkeitsarbeit, für Presse- und Marketingabteilungen, in Handbüchern oder Firmenzeitschriften eingesetzt werden.

Schulung / Beratung Bilddatenbanken

Speichermedien und Ordnerstrukturen Individuelle Anforderungen an die Bilddatenbank-Software Effiziente Verschlagwortung Bereitstellung der Suchfunktionen
690,00

* Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt.
* Bei einer Entfernung von mehr als 200 km ab Duisburg werden die Kosten für die Bahnfahrt 2ter Klasse berechnet sowie evtl. die Unterbringung im Hotel.


Bildersuche im Unternehmen

Die klassischen Bilddatenbank-Programme richten sich an Fotografen, an Zeitschriften, Museen und an Agenturen. Hier stehen professionelle Administratoren als Redakteure in Vollzeit zur Verfügung. Medien werden in die Bilddatenbank eingetragen und Fotografen, Grafiker und Redakteure suchen nach Bildmaterial in der Bilddatenbank-Software oder einer speziellen Reader-Anwendung.

In einem Unternehmen verwalten Mitarbeiter aus Abteilungen wie Öffentlichkeitsarbeit, Presseabteilungen und Marketing die Medien, aber auch Fachabteilungen wie Produktion und Entwicklung.
Benutzer, die Fotos und Grafiken suchen, wollen keine weitere Anwendung, sondern erwarten eine Bildersuche wie bei Google: Sie wollen zwei, drei Stichwörter eingeben und dann eine Liste von Thumbnails als Angebot.

Welche Software für den individuellen Einsatzzweck?

Software für Bilddatenbanken im Unternehmen und kommunalen Einrichtungen muss einfach zu handhaben sein. In Unternehmen, an Universitäten und kommunalen Einrichtungen gibt es – im Gegensatz zu Grafikagenturen und Verlagen – selten ausgebildete Administratoren der Bilddatenbank. Die großen professionellen Bilddatenbanken der Agenturen sind zu komplex, wenn zwei oder drei Mitarbeiter die Bilddatenbank nur gelegentlich pflegen.

Die modernen Betriebssysteme haben eine Bildersuche bereits On Board: Sie müssen allerdings mit Stichwörtern oder Tags gefüttert werden. Regional übergreifend gibt es Bilddatenbanken und Gallerien im Web, in denen Medien für die Presse und verteilte Niederlassungen (mit individuellen Benutzerrechten) zur Verfügung gestellt werden können.

Inhalte des Workshops Bilddatenbanken

  • Aufbau und Pflege von Bild- und Mediendatenbanken
  • Physikalische Struktur: Ordner- und Verzeichnisstrukturen und Namenskonventionen
  • Dateiformate für Bild- und Medienarchive: Langfristig sichere Dateiformate
  • Medien: Professionelle Medienarchive speichern nicht nur Bildmaterial, sondern auch Präsentationen, Filme, Satzdateien und Textbausteine
  • Versionsmanagement: Nur das Original zählt
  • Verschlagwortung und Kategorisierung von Bildern, Grafiken, Illustrationen und Video
  • Suchen im Bildarchiv: Personen, Produkte, Ereignisse, Orte
  • IPTC und XMP in Mediendateien
  • Bildarchive mehrsprachig anlegen
  • Erstellen von Auszügen eines Bildarchivs für verschiedene Benutzergruppen: Agenturen, Entwicklung, Vertrieb, Produktion und Marketing als PDF, Präsentation, Internet oder »Reader«
  • Schutz und Sicherung des Medienarchivs

Zielgruppe der Schulung Medienarchive – Bilddatenbanken

Das Seminar Bilddatenbanken richtet sich an Archive und Bibliotheken, Marketing- und PR- bzw. Presseabteilungen in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Labore, die eine Archivierung ihres Bild- und Videomaterials planen oder ein vorhandenes Archiv effizienter ausrichten wollen. Der Workshop gewährt einen Einblick in die Arbeitsabläufe und die Organisation von Bilddatenbanken vor einer konkreten Produktentscheidung.

Anhand von Beispielen zeigt der Praxisanteil des Workshops Arbeitsabläufe und Organisation von Bilddatenbanken– vorzugsweise anhand von vorhandenem Bildmaterial – wie Fotos und Grafiken von DVDs, CDs und Festplatten in ein sicheres Archiv überführt wird.

Referenzen

  • Norddeutsche Pflanzenzucht Eckernförde
  • ADAC München
  • Unicef Köln
  • Stadt Ingelheim
  • Stadtwerke Mönchengladbach
  • Hafen Hamburg
  • Berufsgenossenschaft Gesundheit, Hamburg
  • Atotech (Berlin)
  • Pressestelle der Universität Duisburg

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